Anwalt für
Arbeitsrecht in Hamburg

Als Anwalt für Arbeitsrecht in Hamburg berate und vertrete ich seit 2004 erfolgreich sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber in allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Hierdurch bin ich mit den Interessen beider Seiten vertraut.

mehr
Rechtsanwältin
Ina Koplin

Ich bin seit 2003 Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007 - mein Fokus liegt seit jeher auf einer termingerechten und kompetenten Beratung meiner Mandanten. Wenn Sie Fragen haben, so freue ich mich jederzeit gerne über Ihren Anruf!

mehr

Anwalt Arbeitsrecht Hamburg

Fachanwalt Arbeitsrecht Hamburg

Rechtsanwalt Arbeitsrecht Hamburg

  • Kündigungsschutz
    Kündigungsschutz
    Ihr Arbeitgeber hat die Kündigung des Arbeitsverhältnisses ausgesprochen. Was nun? Als Hamburger Arbeitsrecht Fachanwältin helfe ich Ihnen bei diesem Thema....
  • Arbeitsvertrag
    Arbeitsvertrag
    Es ist sinnvoll, einen Arbeitsvertrag vor der Unterschrift prüfen zu lassen, ob dieser Klauseln enthält, die Ihnen zum Nachteil gereichen....
  • Arbeitszeugnis
    Arbeitszeugnis
    Arbeitszeugnis besser prüfen lassen. Zeugnisse können oft unzulässige Formulierungen enthalten, die Ihnen das weitere Fortkommen im Arbeitsleben erschweren....
  • Mutterschutz & Elternzeit
    Mutterschutz & Elternzeit
    Ich berate und vertrete Sie anwaltlich in Hamburg auch bei Problemen mit dem Arbeitgeber im Zusammenhang mit Mutterschutz und Elternzeit....

Ihr Fachanwalt Arbeitsrecht Hamburg

Sie möchten allgemeine Informationen zum Arbeitsrecht? Besuchen Sie die Arbeitsrecht-Datenbank von SPIEGEL ONLINE, die ich fachlich betreue.

Sie benötigen Hilfe im Arbeitsrecht? Kommen Sie in meine Kanzlei für Arbeitsrecht in der Hamburger Innenstadt.

Die persönliche Betreuung meiner Mandanten ist mir sehr wichtig. Am Anfang eines jeden Mandatsverhältnisses steht ein ausführliches Beratungsgespräch. Ich nehme mir Zeit für Sie und Ihr rechtliches Problem. Gemeinsam entwickeln wir Lösungswege und entscheiden, ob ein Rechtsstreit zu führen ist oder es Möglichkeiten der außergerichtlichen Streitbeilegung gibt. In jedem Fall finde ich eine zufriedenstellende Lösung für Sie. Dabei lege ich neben dem Fachlichen auch besonderen Wert auf eine engagierte und freundliche Betreuung.

Sie haben ein Problem – als Arbeitsrecht-Fachanwalt finde ich die Lösung für Sie!

Als Fachanwalt für Arbeitsrecht berate und vertrete ich seit 2004 sehr erfolgreich Arbeitnehmer und Arbeitgeber in allen arbeitsrechtlichen Bereichen.

Hierbei gehören zu den Schwerpunkten meiner Tätigkeit als Rechtsanwalt im Arbeitsrecht:

Kündigung & Kündigungsschutz, Abfindung, Arbeitsvertrag, befristeter Arbeitsvertrag, Aufhebungsvertrag, Arbeitszeugnisse, Abmahnungen, Mutterschutz & Elternzeit, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Überstundenvergütung, Gleichbehandlung & Antidiskriminierung sowie Fragen im Zusammenhang mit Betriebsübergängen. Auch in den Bereichen Tarifrecht und Betriebsverfassungsrecht kenne ich mich bestens aus.

Weitere Tätigkeitsgebiete sind das Sozialrecht und das Verkehrsrecht.

Hohe Expertise im Bereich Arbeitsrecht in Hamburg

Zudem war und bin ich auch als Autorin im Bereich Arbeitsrecht tätig: zunächst für das Magazin „Personal im Fokus“ und nunmehr seit September 2015 als Expertin in der Arbeitsrecht-Datenbank von SPIEGEL ONLINE.

Ich habe mich bereits seit Beginn meiner Anwaltstätigkeit sehr stark auf das Arbeitsrecht spezialisiert, so dass sich meine Arbeit als Rechtsanwalt auch in erster Linie auf diesen Rechtsbereich konzentriert. Selbstverständlich bilde ich mich als Fachanwalt für Arbeitsrecht auch laufend im Arbeitsrecht fort, um stets auf dem neuesten Stand zu sein. Da ich als Anwalt für Arbeitnehmer und Arbeitgeber tätig bin, sind mir die Vorgehensweisen und „Tricks“ beider Seiten bestens vertraut. So kann ich optimale Ergebnisse für meine Mandanten erzielen.
Kontakieren Sie mich jetzt

Ihr Anwalt für Arbeitsrecht - Ihr Partner, wenn es ernst wird

Anwalt Arbeitsrecht Hamburg - Rechtsanwaltskanzlei KoplinFür die meisten Arbeitnehmer ist das Arbeitsverhältnis die Grundlage ihrer wirtschaftlichen Existenz. Gerne berate ich Sie als Fachanwalt in Bezug auf alle Fragen im Bereich Arbeitsrecht und vertrete Sie im Falle eines Rechtsstreits vor dem Arbeitsgericht und Landesarbeitsgericht. Der häufigste Fall im Arbeitsrecht ist die Rechtsberatung bei einer Kündigung. Hier gilt es, schnell zu reagieren und anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich helfe Ihnen, mit der Erhebung der Kündigungsschutzklage Ihren Arbeitsplatz zu sichern oder jedenfalls eine angemessene Abfindung zu bekommen.

Bei Arbeitsverträgen und Aufhebungsverträgen prüfe ich, ob diese Klauseln enthalten, die Ihnen zum Nachteil gereichen.
Befristungen in Arbeitsverträgen sind nicht immer wirksam. Auch hier gilt es, im Klagewege den Arbeitsplatz zu erhalten.

Bei unberechtigten Abmahnungen durch den Arbeitgeber verfasse ich eine Gegendarstellung für Sie. In Betracht kommt auch die Entfernung der Abmahnung aus der Personalakte im Klagewege.

Arbeitszeugnisse können teilweise unzulässige Formulierungen enthalten, die Ihnen das Fortkommen im Arbeitsleben erschweren. Hier ist es erforderlich, sich arbeitsrechtlich zur Wehr zu setzen, damit die Formulierungen aus dem Arbeitszeugnis entfernt werden.

Ich mache Gehaltsansprüche sowie Ansprüche auf Überstundenvergütung und Weihnachtsgeld für Sie gegenüber Ihrem Arbeitgeber geltend.

Ich berate und vertrete Sie bei arbeitsrechtlichen Problemen im Zusammenhang mit Elternzeit und Mutterschutz und setze Ihren Anspruch auf Teilzeitarbeit gegenüber Ihrem Arbeitgeber durch.

Sollten Sie die Unterstützung eines Rechtsanwalts im Arbeitsrecht brauchen, so rufen Sie mich gerne an und kommen Sie in meiner Anwaltskanzlei in Hamburg vorbei – ich freue mich auf Sie!

Über meine Hamburger Anwaltskanzlei für Arbeitsrechtsfragen

Als Fachanwältin für Arbeitsrecht berate und vertrete ich seit 2004 Arbeitnehmer und Arbeitgeber außergerichtlich und vor Gericht in allen Fragen des Arbeitsrechts.

Nach meinem Studium in Kiel war ich seit 2004 zunächst als angestellte Rechtsanwältin in einer mittelgroßen Wirtschaftssozietät tätig. Hier habe ich mich bereits auf das Arbeitsrecht spezialisiert und zahlreiche Gerichtsprozesse im Bereich Arbeitsrecht für meine Mandanten erfolgreich geführt. Seit 2007 bin ich Fachanwalt für Arbeitsrecht. Am 01.02.2012 habe ich meine eigene Rechtsanwaltskanzlei in der Hamburger Innenstadt eröffnet – in Bürogemeinschaft mit der Wirtschaftskanzlei GOCKEL & PERKER Rechtsanwälte. Bei unserer Kanzlei-Adresse „Bei Schuldts Stift 3“ handelt es sich um eine kleine Querstraße vom Holstenwall in Hamburg. Wir sitzen sehr zentral, ganz in der Nähe der Gerichte (Sievekingplatz), haben ein Parkhaus im Haus und sind auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen (U 2 – Haltestelle „Messehallen“).

Durch meine frühe und intensive Spezialisierung auf das Arbeitsrecht konnte ich in diesem Bereich bereits erhebliche Erfahrungen sammeln. Ich habe jeden Tag arbeitsrechtliche Fälle auf dem Tisch und kenne auch die Arbeitsrichter vor Ort in Hamburg. Hinzu kommt, dass ich als Anwalt für Arbeitnehmer und Arbeitgeber tätig bin und daher die Stärken und Schwächen der jeweiligen Gegner sehr gut einschätzen kann, da mir die Vorgehensweisen beider Seiten bestens bekannt sind.

Welche Problemstellungen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern umfasst das Arbeitsrecht?

Das Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer kann normalerweise eine recht vertraute und harmonische Verbindung sein. Arbeitnehmer kennen die Anforderungen ihres Chef´s und er weis, was seine Angestellten können. Das wäre der Idealfall. Aber leider zeigt die Realität, dass Stress und Frust zu einen Arbeitsumfeld führen können, dass ganz und gar nicht ideal ist. Oftmals hilft dann nur noch
fachlicher juristischer Rat zum Arbeitsrecht. Hierzu soll der folgende Artikel Aufschluss bieten:

Arbeitsvertrag

Der Arbeitsvertrag begründet das Arbeitsverhältnis. Aufgrund dessen verpflichtet sich der Arbeitnehmer eine vertragsmäßig vereinbarte Arbeitsleistung zu erbringen. Als Gegenleistung muss der Arbeitgeber die vereinbarte Vergütung leisten. Der Arbeitnehmer hat den Weisungen des Arbeitgebers Folge zu leisten, so lange diese im vertraglichen Rahmen sind. Grundsätzlich sollten im Arbeitsvertrag Rahmenpunkte, wie Vergütung, Arbeitszeit, Urlaubstage und Regelungen zur Erbringung von Überstunden klar definiert werden. Die gesetzliche Grundlage hierfür bilden die §§ 611 a ff BGB.

Krankheit, Urlaub

Erkrankt ein Arbeitnehmer, so hat der die Pflicht, seinem Arbeitgeber die Erkrankung sofort und, wenn absehbar, die Dauer der Erkrankung mitzuteilen. Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn die erkrankte Person ihrer Gesundheit schaden würde, wenn sie zur Arbeit erschiene. Im Arbeitsvertrag wird in den seltensten Fällen ein Paragraph zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ausgewiesen sein. Dafür gibt es extra Regelungen, wie Tarifverträge, spezielle Betriebsvereinbarungen oder auch andere arbeitsrechtliche Gesetzte. Hinsichtlich der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall greift das Entgeltfortzahlungsgesetz (EntgFG). Die genauen Regelungen sind ab den §§ 3 ff EntgFG niedergeschrieben.

Urlaub ist für die meisten heilig. Dennoch erwarten immer mehr Arbeitgeber ständige Erreichbarkeit ihrer Angestellten. Zulässig ist dies zumeist nicht. Urlaub soll der Erholung dienen und daher ist ein Arbeitnehmer durchaus im Recht, wenn er sein Handy in dieser Zeit ignoriert bzw. abschaltet. Das Bundesarbeitsgericht bestätigt ebenfalls, dass der Arbeitgeber nur bei „zwingenden Notwendigkeiten, welche einen anderen Ausweg nicht zulassen“, anrufen darf (Az. 9 AZR – 405/99). Es versteht sich natürlich von selbst, dass hiervon Bereitschaftsdienste, Feuerwehr, Krankenschwestern oder ähnliche Berufsgruppen ausgenommen sind.

Ebenso verhält es sich mit der Erreichbarkeit nach Feierabend, die von manchen Chef´s gefordert wird. Dies ist jedoch gemäß Arbeitszeitgesetz (ArbZG) nicht zulässig.

Kündigung, Aufhebungsvertrag, Arbeitszeugnis

Meistens wird ein Arbeitsvertrag auf unbestimmte Zeit geschlossen. In manchen Fällen ist aber auch nur ein befristeter Arbeitsvertrag zulässig. Im Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) wird jedoch dazu geregelt, dass Befristungen nicht unendlich und auch nicht immer möglich sind. Generell wird bei Neueinstellungen eine Probezeit vereinbart, was auch dem Arbeitgeber einen gewissen Schutz bietet.

Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis endet regelmäßig durch Kündigung oder durch Aufhebungsvertrag, wobei beides jeweils der Schriftform bedarf. Die rechtliche Grundlage bieten hier die §§ 620 ff BGB. Bevor ein Arbeitgeber jedoch kündigen kann, muss er zunächst beachten, ob dem Arbeitnehmer Kündigungsschutz zusteht. Vor einer verhaltensbedingten Kündigung muss in den meisten Fällen eine Abmahnung vorliegen (§ 314 BGB).

Zu einer Unterschrift eines Aufhebungsvertrages darf kein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer zwingen.

Jeder Arbeitnehmer hat gemäß § 630 BGB einen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Mit Zugang der Kündigung entsteht der Anspruch auf Zeugniserteilung. In besonderen Fällen, beispielsweise bei Betriebsübergang, Insolvenz o. a. besteht auch ein Anspruch auf ein Zwischenzeugnis.

Dies waren einige Arbeitsrecht-Punkte, die einen Streitpunkt zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer darstellen können. Werden solche Dinge, wenn möglich, jedoch im Vorhinein geklärt, steht einem angenehmen Arbeitsverhältnis allerdings nichts im Wege. In diesem Sinne, "auf gute Zusammenarbeit!"

14.06.2017 - Lesen Sie in meinem Arbeitsrecht-Blog:

Angemessene Ausbildungsvergütung

Anspruch auf rauchfreien Arbeitsplatz?

Altersbedingte Kündigung

Nachtarbeitszuschlag Anspruch

Schmerzensgeld im Ausbildungsverhältnis

Frauenquote ist verbindlich

Altersdiskriminierung

Entgeltansprüche rechtzeitig geltend machen

Schlichtung im Kita-Tarifstreit

Befristungskette: Wann liegt Rechtsmissbrauch vor?

Neues zum Elterngeld

Arbeitsrecht-Datenbank von KarriereSpiegel

Katholische Kirche: Neues Arbeitsrecht

Kündigung erhalten? Kanzlei Koplin hilft!

Unabdingbarkeit des Mindestlohns

Fragen zum Urlaubsrecht?

Schwerbehindertenrechte

Fragen zum Mindestlohn?

Kündigungsschutz bei In-vitro-Fertilisation

Poststreik: Post darf Beamte einsetzen

Mindestlohn - Pflichten des Arbeitgebers

Mindestlohn bei Krankheit

Raubkopien können zur fristlosen Kündigung führen

Befristeter Arbeitsvertrag

Insolvenz des Arbeitgebers

Rechte des Betriebsrats

Mindestlohn - Anrechung von Weihnachts- und Urlaubsgeld

Bundesverfassungsgericht bestätigt Tarifunfähigkeit der CGZP

Elternzeit und Massenentlassung

Diskriminierung wegen Schwerbehinderung

Probleme mit Krankengeld?

Annahmeverzugslohn auch rückwirkend einforderbar?

Probleme im Ausbildungsverhältnis?

Fristlose Kündigung wegen Drogenkonsum

Einsicht in die Personalakte

Fragen zu Elternzeit und Urlaub

Fehlende Karenzentschädigung beim Wettbewerbsverbot

Kündigungsfrist in der Probezeit

Massenentlassungsschutz in der Elternzeit

Mindestlohn steigt auf 8,84 Euro

Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats bei Facebook-Auftritt

Arbeitsrecht Fachanwalt Ina Koplin